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Mit Feder und Tinte

Basler Zeitung vom 26. Juni 2010

Andreas Schenk am Schreiben

In der Rubrik “ausgestellt” der Basler Zeitung werden in loser Folge Einblicke in Basler Schaufenster vorgestellt.

Das Scriptorium am Rheinsprung im Rieghelhaus von 1437 – nicht, wie fälschlich im Artikel angegeben 1507 (das war lange Zeit die Hausnummer!) – bietet den Besuchern einen faszinierenden Einblick in eine längst vergangen scheinende Welt….

Hier gehts zum Original-Artikel

Das Scriptorium an der Basler Museumsnacht

Museum Kleines Klingental, 18.00 - 22.00 Uhr

Glücksbrief

Im mittelalterlichen Klostergebäude gestalten Kinder – und Erwachsene – Glücksbriefe.

Der Glücksbrief hat in der Schweiz eine lange Tradition. Vor allem bei Taufen wurde er von der Gotte oder dem Götti, versehen mit einem Segensspruch und dem Göttibatzen, schön gefaltet dem Täufling als Glücksbringer unter das Taufkissen geschoben.
Heutzutage kann man Glücksbriefe auch zu Hochzeiten oder zum Geburtstag verschenken…

Weitere Fotos von der Museumsnacht finden Sie hier

Ausstellung Heuberg 24

4. bis 6. Dezember 2009

kalligraphie

KALLIGRAPHIECOLLATYPIECOLLAGEN

Andreas Schenk – Neue Arbeiten
Margarethe Denk – Collagen

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Ausstellung vom 4. – 6. Dezember 2009 in der Galerie Heuberg 24 in Basel.

Freitag, 4.12. 2009: Vernissage 17.00 Uhr
Samstag, 5.12.2009: Führung durch Dr. Felix Ackermann 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr, Apéro ab 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr
Sonntag, 6.12.2009: Finissage 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Wochenendausstellung Natürlich

27. bis 29. November 2009

Galerie JetztOderNie, Talstrasse 57 in Flüh

mit:
Barbara Brodmann, geschnitzte Holzfiguren
Mathias Jenny, Schmuck
Hansjörg Kilchenmann, Messerschmied
Thomas Maurer, Keramik
Andreas Schenk, Kalligraphie
Hansruedi Spillmann, Mokume-Gane
Ambros Thüring, Weine und Spirituosen
Peter Trösch, Oloide
Urner Frauen, Schafwolle und Filzprodukte
Willi Vogelsang, Essig und andere Produkte
Heidi Zürcher, Bilder in Weissstickerei

Öffnungszeiten:
Freitag, 27. November: 17 – 21 Uhr
Samstag, 28. und Sonntag 29. November: 11 – 17 Uhr

Das Scriptorium an der Basler Herbstmesse

vom 24. Oktober bis 1. November, Halle 3, 3. Stock

Das Scriptorium an der Basler Herbstmesse

Wir haben für Sie ein Scriptorium eingerichtet, wo Sie mit dem Gänsekiel schreiben dürfen und den Kalligraphen bei der Arbeit über die Schulter schauen können.
Ausserdem gibt es bei uns Schreibfedern und Federhalter, Tinten, Gänse-, Schwanen,- und Truthahnkiele und diverses Zubehör sowie eine grosse Auswahl an Kalligraphie-Büchern.
Sie finden unseren Stand in der Halle 3 im dritten Stock in der Sonderausstellung “Altes und seltenes Handwerk”.

Geöffnet ist die Herbstwarenmesse von 25. Oktober bis 1. November täglich von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Radio DRS im Scriptorium zu Gast:

Schreiben von der Erde bis zum Mond

Diesen Leitsatz erhielt der Kalligraph Andreas Schenk einst von einem seiner Lehrmeister. Heute sitzt er täglich in seinem Scriptorium am Basler Rheinsprung und schreibt Stammbäume, Urkunden, Einladungen.

Das Schreiben mit der Stahlfeder auf edlem Büttenpapier verlangt viel Erfahrung. Schreiben ist für Andreas Schenk nicht einfach eine Tätigkeit, sondern ein Zustand. Und sein Beruf ist ihm deshalb auch Berufung.

Anita Richner hat den Kalligraphen in seinem Scriptorium in Basel besucht.

Sendezeit:
Donnerstag, 17.9.2009, 14.05-14.30 Uhr, DRS

Hier können Sie den Beitrag als Podcast herunterladen

Schön schreiben

Schreiben von Hand ist eine Kunst.
Der Kalligraph Andreas Schenk hat sie perfektioniert.
Angefangen hat er aber, wie jedermann, in der Schule.

Artikel in der Coop-Zeitung vom 14. Juli 2009

Hier finden Sie den Artikel online

zum Original-Artikel

Eine Schenk-Urkunde in Shanghai

Carlo Conti überreicht die Urkunde


Als Vorbote der Worldexpo 2010 in Shanghai zum Thema “Nachhaltiges Wassermanagement als Standortfaktor” steht nun ein Basilisken-Brunnen im neu gestalteten Butterfly Bay-Park im Jing’An Distrikt in Shanghai als Geschenk der Stadt Basel an die Partnerstadt.
Die Einweihung wurde durch Regierungsrat Carlo Conti, Li Liangyuan, Vize-Präsident der Chinese People’s Political Consultative Conference und Zhang Renliang, Bürgermeister des Jing’An Districts, vorgenommen.


Das Schenkungs-Zertifikat für den Brunnen wurde vom Basler Kalligraphen Andreas Schenk gestaltet.

Die Etikette für den Grossen Rat

Basler Grossräte löschen ihren Durst nun mit dem Sommerbier der Brauerei “Unser Bier”.
Die Etikette dazu stammt aus der Feder von Andreas Schenk.

Bei der Übergabe in der Brauerei, von links nach rechts:
Patrick Hafner, Grossratspräsident (SVP), Thomas Dähler, Ratssekretär, Andreas Schenk, Kalligraph und Gestalter der Etikette und Jan Czerny, Braumeister bei Unser Bier
Fotograf: Kenneth Nars

zur Etikette

Andreas Schenk und das Scriptorium

zwei Artikel in der Basler Zeitung

Was ist Eleganz? - Antworten von sechs Baslerinnen und Baslern

Basler Zeitung, wochenende.zusammenleben vom 28. Februar 2009

Meister Sonnenfrohs Zuhause - Wohnen im "Scriptorium" am Rheinsprung

Basler Zeitung, spezial.lebensart vom 18. März 2009

Anglaise (Englische Schreibschrift) auf der Federspitze

Film auf youtube:

The secrets of mystic writing by Andy Schenk
Das Endoskop auf der Federspitze – die Anglaise aus einem völlig neuen Blickwinkel!

Andreas Schenk schreibt Anglaise/Englische Schreibschrift, gefilmt vom Peter Wunderlich

Über die Kalligraphie

Kalligraphie bzw. Kalligrafie, v. griechisch Καλλιγραφία (kalligraphia), κάλλος (kállos, Schönheit) bzw. καλός (kalós, schön, gut) und γράφειν (gráphein, schreiben) ist die Kunst des „Schönschreibens“.

Die Kunst und Kunstfertigkeit der Kalligraphie geniesst in vielen Kulturen vor allem dort einen hohen Stellenwert, wo das Abschreiben heiliger Texte schon selbst ein sakraler Vorgang ist: traditionell im Christentum bei der Kopie der Bibel oder im Islam, wo die Basmala, die Eröffnungsformel von 113 der 114 Suren im Koran, die häufigste kalligrafische Form ist.
In der chinesischen und japanischen Kultur gehört die Kalligraphie zu den schönen Künsten und steht dort auf gleicher Höhe wie z. B. Malerei oder Architektur. In Japan ist die Kalligraphie einer der “National Treasures”, der “Schätze des Landes” und wird, wie in China auch, schon von Kindesbeinen an unterrichtet und entsprechend vom Staat geschützt und gefördert.

Für uns ist die Kalligraphie ein Ausdrucksmittel, nicht nur, um einen Text lesbar zu gestalten, sondern vor allem, um Emotionen in ästhetischer Ausgewogenheit sichtbar zu machen.

Viele Kalligraphen verweisen auf den fast meditativen Charakter ihrer Arbeit:

»Die Ruhe dieser Arbeit erfüllt das ganze Wesen mit einer umfassenden Zufriedenheit, wo Zeit und Raum, für kurze Zeit wie weggewischt, uns nicht mehr kümmern noch belasten« (Andreas Schenk).
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