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Das Scriptorium an der Basler Museumsnacht

Museum Kleines Klingental, 22. 1. 2010

Im mittelalterlichen Klostergebäude gestalteten viele Kinder und Erwachsene am grossen Tisch mit Feder, Kiel, Tinte und Farbstiften sogenannte Glücks- oder Taufbriefe.

Der Glücksbrief hat in der Schweiz eine lange Tradition. Vor allem bei Taufen wurde er von der Gotte oder dem Götti, versehen mit einem Segensspruch und dem Göttibatzen, schön gefaltet dem Täufling als Glücksbringer unter das Taufkissen geschoben.
Heutzutage kann man Glücksbriefe auch zu Hochzeiten oder zum Geburtstag verschenken.

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kurz vor Beginn
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noch alles sauber....
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...und ohne Tintenflecken
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die ersten Besucher am Schreiben
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...und malen
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der Tisch füllt sich
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manche müssen warten
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Kinder in Aktion
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Glücksbriefe werden bunt bemalt
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und liebevoll beschriftet

Das Scriptorium an der Basler Herbstmesse

Wir haben für die Besucher der Basler Herbstmesse ein Scriptorium eingerichtet, wo Sie mit dem Gänsekiel schreiben durften und den Kalligraphen bei der Arbeit über die Schulter schauen konnten.
Ausserdem gab es bei uns Schreibfedern und Federhalter, Tinten, Gänse-, Schwanen,- und Truthahnkiele und diverses Zubehör zu kaufen.